MAGEN ASPEKTE - Kompetenzzentrum für Magenerkrankungen

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Dermatologie

Gesund mit Haut und Haaren

Frau mit LockenBesonders in der kalten Jahreszeit wollen Kopfhaut und Haare gepflegt werden. Manche Pflegeprozeduren kann das Haar jedoch schädigen und sogar die Kopfhaut aus dem Gleichgewicht bringen. Damit Sie in Zukunft alles richtig machen, informieren wir Sie darüber, was Sie für Kopfhaut und Haar machen können und was Sie lieber vermeiden sollten.

Das tut Haut und Haar gut

Täglich die Kopfhaut massieren: Das fördert die Durchblutung und löst leichte Schuppen. Aber nicht die Haare gegen die Kopfhaut reiben. Besser ist, die Kopfhaut sanft mit den Fingerspitzen gegen den Schädel zu verschieben.

Mildes Shampoo verwenden: Ideal, auch für Erwachsene, sind Kinder-Shampoos. Anti-Schuppen-Shampoos über längere Zeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt verwenden.

Packungen und Spülungen verwenden: Am besten die zum Ausspülen. Sie hinterlassen keine Rückstände auf der Kopfhaut. Gut geeignet sind Produkte auf der Basis von Milch-Eiweiß.

An der Luft trocknen lassen: Ist einfach der natürlichste Weg und deshalb erfahrungsgemäß für Haare und Kopfhaut optimal.

Von innen pflegen: Reichlich Calcium (Milch), Zink (Seefisch, Sonnenblumen-Kerne) und Biotin (Erdnüsse, Tomaten, Vollkornreis) liefern dem Haar fast alles, was es so an Nährstoffen braucht.

Bei Beschwerden gleich zum Hautarzt gehen: Kopfjucken, Haarausfall und nässende Stellen verlangen nach sofortiger Ursachenforschung. Bei Allergien und Pilzen ist die Behandlung dann schneller erfolgreich.

Die richtige Frisur wählen: Man orientiere sich dabei nach der Wuchsrichtung der Haare. Zwingt man die Haare dagegen in eine unnatürliche Positionen, werden die Haarwurzeln bis zum Ausfallen gereizt.

Was Haut und Haaren schaden kann

Tägliches Haare waschen: Vorausgesetzt, man verwendet ein Shampoo, ist das eine Zumutung für Kopfhaut und Haare. Alle zwei bis drei Tage reicht völlig aus.

Heiß duschen: Wer die Wassertemperatur beim Duschen besonders heiß wählt, denkt nicht an seinen Kopf. Haare und Kopfhaut mögen die nasse Hitze nämlich gar nicht.

Noch heißer föhnen: Trocknet die Haare zwar schneller. Mit der Zeit werden sie dadurch aber strohig.

In die pralle Sonne gehen: Die Haare bleichen aus und werden strohig. Je nach Frisur (Scheitel) und dichte (Glatze) verbrennt zudem Kopfhaut schneller als man vermutet.

Aggressive Dauerwellen machen lassen: Aggressive Mittel greifen Haare und Kopfhaut gleichermaßen an. Der Friseur kennt mit Sicherheit mildere Prozeduren.

Styling-Produkte in die Kopfhaut massieren: Schaum, Gel und Wachs eignen sich nur für die Haare. In die Kopfhaut massiert, fördern sie lediglich die Schuppen-Bildung.

Helme ohne Innenfutter tragen: Motorrad- und Fahrradhelme müssen ein waschbares Innenfutter haben, weil durch das feuchte Klima unter dem Helm das Wachstum von Mikroorganismen begünstigt wird.

Zusätzliche Informationen zum Thema "Haut und Haar" finden Sie unter
http://www.haarerkrankungen.de
 
 


Magenbeschwerden
Immer mehr Menschen
leiden in  Deutschland
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Die Haare - Kopfschmuck und somit äußeres Erscheinungsbild unser selbst. Gesund und vital sollen sie sein, doch was setzten wir Ihnen täglich alles zu. Hier einige Tipps und Tricks, die Sie für den Erhalt einer gesunden Haarpracht beachten sollten.

 



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Achten Sie auf eine ge-
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