MAGEN ASPEKTE - Kompetenzzentrum für Magenerkrankungen

Krankheitsbilder

Speiseröhrenkrebs


Speiseröhrenkrebs/Ösophaguskarzinom

Jährlich erkranken in Deutschland rund 5.000 Menschen neu an Speiseröhrenkrebs - davon über 3.000 Männer.

Durch das permanente Aufsteigen der Magensäure in der Speiseröhre. Kann die Speiseröhre dauerhaft geschädigt werden. Die Magensäure greift die Schleimhäute an und es kommt zu Verletzungen der Speiseröhre. An diesen Stellen kann es zu Tumorbildungen kommen. Beim Speiseröhrenkrebs treten Geschwülste auf, die in Nachbarorgane wachsen. Metastasen (Tochtergeschwülste) entstehen primär in den Lymphknoten, der Leber, der Lunge, den Knochen oder auch im Gehirn.
Die Symptome beim Speiseröhrenkrebs, die sich erst sehr spät einstellen sind:



Über die "Nicht-erosive Refluxkrankheit" (NERD)

- Speiseröhrenkrebs durch Säurereflux
- Was tun bei der Refluxkrankheit?


Speiseröhrenkrebs durch Säurereflux
In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 4.100 Menschen am Speiseröhrenkrebs. Männer sind etwa viermal häufiger betroffen als Frauen. Verglichen mit anderen Erkrankungen mag diese Zahl klein erscheinen, und man ist schon geneigt, den Speiseröhrenkrebs als eher unwesentlich abzutun. Diese Meinung ändert sich jedoch schnell, wenn man hört, dass nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahre 1998 insgesamt 3.966 Menschen an dieser Krebsart verstarben. Der Speiseröhrenkrebs (lat.: Ösophaguskarzinom) wird in zwei große Gruppen eingeteilt. ENtsprechend dem mikroskopischen Bild der erkrankten Speiseröhrenschleimhaut spricht man von einem Plattenepithelkarzinom, wenn die Deckzellen (Epithelien) der Schleimhaut betroffen sind. Die gesamte Speiseröhre kann dann vom Halsbereich bis hinunter zum Mageneingang betroffen sein.



   


 

 

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