Ernährung
Die Ernährung nimmt einen wichtigen Stellenwert in unserem Leben ein. Nur wer sich
gesund ernährt kann seinem Körper Leistung abverlangen. Hierzu gehören vitaminreiche und ballaststoffreiche Nahrungsmittel. Verteilen Sie Ihre Nahrungsaufnahme auf fünf kleinere, ausgewogene Mahlzeiten am Tag. Vergessen Sie nicht in ausreichendem Masse Flüssigkeiten, wie Mineralwasser oder Tees, dem Körper zuzuführen. Empfehlenswert sind 2,5 Liter am Tag.
Nach Angaben der Kids-Verbraucheranalyse 2005 haben Kinder ihren Süßigkeitenkonsum eingeschränkt. Lutschten im Jahre 2001 noch 50 % der 6- bis 13-jährigen Kinder mehrmals pro Woche Bonbons, so sind es 2005 noch 43 %. Bei Kaugummi fiel der Rückgang von 44 % auf 41 % etwas moderater aus, während Schokoriegel (37 %) und Tafelschokolade (35 %) im Vergleich zum Jahr 2001 jeweils über 5 Prozentpunkte verloren.
Die meisten Menschen trinken zu wenig. Besonders ältere Menschen trinken häufig viel zu wenig. Mit zunehmendem Alter verspürt man weniger Durst und ändert somit auch sein Trinkverhalten. Als Faustregel soll man über den Tag verteilt ca. 3 Liter Wasser oder andere mineralstoffhaltige Getränke trinken. Stellen Sie sich Ihre Tagesration in Reichweite parat und befolgen Sie die nachfolgenden kleinen Tipps, dann bekommen Sie Ihr Trinkverhalten besser in den Griff.
Trinken Sie das erste Glas Wasser morgens auf nüchternen Magen. Das kurbelt die Verdauung an.
Trinken Sie täglich mindestens 2 - 3 Liter Mineralwasser oder andere mineralstoffhaltige Getränke. Der Stoffwechsel wird somit angeregt und aktiviert. Dadurch wird wiederum die Fettverbrennung angekurbelt und Sie nehmen leichter ab.
Getreide ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung - die zarten Körner lassen sich auch auf so vielseitige Weise zubereiten, dass große und kleine Leckermäuler voll auf ihre Kosten kommen.
Kombiniert werden kann mit allem, was der Kühlschrank bietet, der kreativen Kochkunst und Experimentierlust sind dabei nahezu keine Grenzen gesetzt. Außerdem ist Getreide genauso schnell zuzubereiten wie Pasta. Zartweizen ist in 10 Minuten fertig. Ganz besonders in Sachen komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe hat echtes Getreide einiges zu bieten, so berichtet "Gesundheit aktuell - Das Gesundheitsmagazin für die ganze Familie". Im Gegensatz zu einfachen Kohlenhydraten (wie z.B. Zucker) werden die komplexen Kohlenhydrate vom Körper nur langsam abgebaut und sorgen so für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl.
Ein Fallbericht aus der Kinderklinik der Universität Leipzig
Gemüse ist gesund! "An dieser Aussage möchten wir auch nicht rütteln,", so Prof. Dr. Andreas Merkenschlager von der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche der Universität Leipzig. "Aber dennoch hat jede Frucht ihre Tücken, und über die muss man Bescheid wissen. Deshalb ging kürzlich - nachdem wir an unserer Klinik ein Mädchen mit Vergiftungserscheinungen behandelt hatten - der Kürbis durch die Fachpresse." Ein Fallbericht.
Es war in den Abendstunden, als eine Mutter mir ihrer achtjährigen Tochter in die Notaufnahme der Universitäts-Kinderklinik eilte. Der Kleinen, bis zum Abendessen noch putzmunter, ging es elend: Sie erbrach heftig. "Da wir bei ihr keinerlei andere Krankheitszeichen feststellen konnten", erinnert sich Dr. Matthias Karl Bernhard, "gab es nur einen Schluss: Die Patientin litt unter einer Vergiftung.
Immer mehr deutsche Kinder sitzen vor dem Fernsehe oder aber stundenlang vor dem Computer. Oft wird dabei genascht und verschlungen, ohne auf ein bestimmtes Maß zu achten. Ob Schokoriegel oder Chips, Cola oder Fanta, es gefällt was angeblich "schmeckt". Doch hier wird gewarnt, Gesundheitsexperten fanden heraus, dass jedes fünfte Kind in Deutschland zu dick ist und an Übergewicht leidet. Übergewicht sowie Fettleibigkeit haben in den letzten Jahren im rasanten Tempo zugenommen und seit den 80er Jahren haben sich die Zahlen der zu dicken Jugendlichen verdoppelt. In der Altersgruppe zwischen sechs und zehn Jahren hat die Zahl der Übergewichtigen bei Mädchen von drei auf sieben Prozent und bei Jungen von fünf auf zehn Prozent zugenommen.
- vorhersehbares Leistungstief verhindern
Fast jeder, der schon eine größere Bergwanderung gemacht hat, kennt das Gefühl: Der Magen knurrt, man friert, die Beine werden schwer, der Kopf gefühllos, die Kondition fällt rapide ab: Hunger-Ast nennt man das. Wir geben Ihnen Tipps, wie sie den Schwächeanfall in den Bergen verhindern und was an Essen und Trinken in den Rucksack gehört.
Der Hungerast - was ist das?
Medizinisch gesehen bedeutet Hungerast, dass der Vorrat an Kohlenhydraten im Körper aufgebraucht ist. "Für das Gehirn und andere Organe ist die Glucose, also der im Blut gelöste Zucker, die einzige Energiequelle. Wenn dieser Vorrat an Kohlenhydraten im Körper aufgebraucht ist, dann fällt der Blutzuckerspiegel mit einem Mal steil ab. Ein echtes Alarmsignal" ,so Axel Klemmer, Redakteur beim PEAK, dem neuen Magazin für Sport und Spaß in den Bergen.
Sind Deutschlands Mütter wirklich fit in Kinderernährung?

Wenn es um Fragen der Kinderernährung geht, gelten Mütter gemeinhin als fachkundige Ansprechpartner. Wie es jedoch tatsächlich um die Ernährungskompetenz der Mütter bestellt: Sind Mütter zum Thema ausgewogene Ernährung bei Kindern ausreichend informiert? Und wie sehen die Erfolgsaussichten aus, eine ausgewogene Ernährung im Alltag umzusetzen? Das Meinungsforschungsinstitut Emnid fragte bei 1.000 Müttern zwischen 20 und 49 Jahren nach: Demnach fühlen sich 89 Prozent ausreichend über eine ausgewogene Kost für Kinder informiert. Allerdings gelingt es nicht immer, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Denn der Anteil der Frauen, die ihr Kind tatsächlich ausgewogen ernähren, ist mit nur 52 Prozent erstaunlich gering. Wenn zudem 77 Prozent der Befragten von sich selbst behaupten, dass sie mit gutem Beispiel voran gehen, dann ist hier offensichtlich eine Diskrepanz zwischen dem eigenen Anspruch und der Realisierung in die Wirklichkeit festzustellen. Was nun Mütter an der Realität scheitern lässt und welche Erfolgsrezepte die Hindernisse umschiffen lassen, zeigen die interessanten Ergebnisse der Umfrage ebenfalls.
Im Zeitalter von Hektik und Fast Food kommt es vermehrt zu Sodbrennen. Wirken Sie diesem durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung entgegen. Gut, es darf auch einmal geschlemmt werden, aber wenn Sie prinzipiell folgende Tipps und Hinweise beachten, können Sie Ihr Sodbrennen langfristig in den Griff bekommen.
Auf die richtige Ernährung sollten Sie wert legen:
Essen Sie lieber fünf kleine Mahlzeiten über den ganzen Tag verteilt, als drei große Mahlzeiten. Der Magen ist dann überfüllt und es stellt sich ein Völlegefühl mit Unwohlsein ein. Meiden sie fettreiche, kalorienreiche Speisen, wie zum Beispiel Pommes Frites, Sahnesaucen, Hamburger oder Sahnetorten. In ihnen befinden sich viele versteckte Fette, die sich nicht nur auf der Waage bemerkbar machen. Greifen Sie lieber zu vitaminreichen Produkten wie Obst und Gemüse sowie ballaststoffhaltigen Lebensmitteln. Denken Sie daran, ein Vollkorn-Brötchen regt die Verdauung an und wird schneller ausgeschieden als ein helles Brötchen. Darüber hinaus ist auch der Sättigungsgehalt größer.
Die einen fasten, um abzunehmen. Die anderen reinigen auf diese Weise Körper und Geist. Soviel Sauberkeit verlangt nach einer Erklärung. Hier kommt sie.
Brave Katholiken tun es von Aschermittwoch bis Karfreitag, Moslems während des Ramadan solange die Sonne scheint und Juden am Yom Kippur Tag. Gandhi protestierte so gegen die Unterdrücker Indiens, und Gefängnisinsassen fasten mitunter, um Richter weichzuklopfen. Hungerstreik heißt das dann, läuft aber aufs gleiche hinaus: Tagelang nichts essen, nur Wasser oder Tee trinken. Wer fastet, kann hundert Tage durchhalten. Vorausgesetzt er ist gesund und trinkt viel Flüssigkeit.
Hilfe bei Allergien und Hauterkrankungen
Historisch gesehen ist das Fasten ein religiöser Brauch, um Buße zu tun. Um Buße oder Protest geht es den hierzulande Fastenden jedoch selten. Anlass der gewollten Hungerns ist meist die Suche nach innerer Erkenntnis oder äußerer Veränderung, purzelt beim Fasten doch so manches Kilo. Von Ärzten bewusst eingesetzt, kann Fasten allerdings Krankheiten lindern.
Übergewichtige Kinder sind die adipösen Erwachsenen von morgen. In den letzten zehn Jahren wurden zahlreiche genetische und Umwelt-bedingte Ursachen für die Adipositas bei Kindern entdeckt. Einen wichtigen Stellenwert nimmt auch hier die gestörte Energie-Balance ein, die zu einer Erhöhung der Fettmasse durch die Bildung neuer Fettzellen führt. Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass die genetische Komponente dabei bedeutsamer ist, als bisher angenommen, sagte PD Dr. Martin Wabitsch von der Universität Ulm, der für seine Forschungsarbeiten über die Adipositas bei Kindern auf dem Kongress ausgezeichnet wurde. Weitere Forschung ist notwendig, um die Faktoren zu entdecken, die für den Beginn der Adipositas im frühen oder späteren Kindesalter verantwortlich sind.
Gehen Sie mit Ihrer Bauchspeicheldrüse sorgsam um - Gute Vorsätze zu den Feiertagen
Ein Vorsatz nicht nur zu den Feiertagen: Öfter mal an die Bauchspeicheldrüse denken!
Nicht nur an den Festtagen gehört es oft zum guten Ton, zu viel und zu fett zu essen und oft zu viel Alkohol zu trinken. Die Folgen sind bekannt: Wie jedes Jahr wird eine vermehrte Zahl an Patienten mit Oberbauchschmerzen, Durchfall, Blähungen, Übelkeit, Völlegefühl beim Hausarzt vorstellig. Ein zuviel an 'gutem', meist schwerem Essen und der dazugehörige Alkohol belastet aber nicht nur Magen und Darm, sondern überfordert auch die Bauchspeicheldrüse. Dieses eher kleine Organ produziert den für die Verdauung unerlässlichen Verdauungssaft und steht in einem engem Zusammenhang mit der Magentätigkeit.
Große Hitze und Appetit auf Frisches, erhöhte Ballaststoffzufuhr durch Obst?!

Mit dem Wort Ballaststoffe verbinden viele Menschen staubtrockenes Müsli, grobes Vollkornbrot und schwer verdaulichen Linseneintopf. Speisen, die bei den momentanen Temperaturen nicht unbedingt attraktiv erscheinen. Doch die Hitze sollte dazu einladen unsere geringe Ballaststoffzufuhr durch Ballaststoffe aus frischem Obst aufzupeppen, statt uns auf Eis und Cola zu stürzen, sagt Ines Drewe, Ernährungswissenschaftlerin vom Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.) in Bad Aachen.
Obst hat einen Gehalt an Ballaststoffen von einem bis circa 4,9 Prozent. Es enthält vorwiegend wasserlösliche Ballaststoffe wie beispielsweise Pektin. Pektin bildet ein Gel und hat die Fähigkeit, Wasser und organische Substanzen zu binden. Wasserlösliche Ballaststoffe sind in nahezu allen Früchten wie Zitrusfrüchten, Äpfeln, Bananen oder Beerenobst (Johannisbeeren, Stachelbeeren und Himbeeren) enthalten.

Jod gehört wie zum Beispiel Eiweiße, Vitamine, Calcium und Eisen zu den Nährstoffen, auf die wir Menschen nicht verzichten können. Mit Jod werden in der Schilddrüse Hormone aufgebaut, die auf vielfältige Weise in die Körperfunktionen eingreifen. So steuern Schilddrüsen-Hormone unter anderem das Wachstum und die geistige Entwicklung bei Kindern. Jod reguliert über die Schilddrüsen-Hormone die Aktivität des Stoffwechsels. Ob wir uns fit und leistungsfähig oder schlapp und müde fühlen, kann mit dem Jod-Haushalt zusammenhängen.
Der Trick mit dem Kropf
Der Körperspeicher für Jod enthält nur rund 15 mg. 70 bis 80 Prozent davon sind in der Schilddrüse konzentriert. Sie ist das größte Jod-Speicherorgan des Organismus.

Herzinfarkt-Patienten leben länger, wenn sie Tee trinken. Zu diesem Studienergebnis kommt ein amerikanisches Ärzteteam, das 1.900 ältere Herzkranke untersucht hat. Jene Patienten, die mehr als 14 Tassen Tee pro Woche tranken, hatten eine um 44 Prozent höhere Überlebenschance in dreieinhalb Jahren nach dem Infarkt, berichtet BBC-online.
Aber auch moderater Teegenuss hat den Herzkranken schon geholfen. Eine Menge von etwas weniger als 15 Tassen wöchentlich habe die Überlebensrate schon um 28 Prozent erhöht, berichtet Kenneth Mukamal vom Beth Israel Deaconess Medical Centre in Boston. Das Medizinerteam hat die meisten Patienten bereits vier Tage nach der Herzattacke nach deren Konsum von Tee befragt. 1.019 waren keine Teetrinker, 615 waren moderate Tee-Genießer und 266 waren starke Teekonsumenten. Vier Jahre später wurden die Patienten noch einmal befragt. 313 von ihnen waren an Herzattacken verstorben.
Kopfschmerzen können von bestimmten Nahrungsbestandteilen ausgelöst werden. Doch die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass nicht jede Migräne mit der Nahrung zusammenhängt.

Besonders häufige Kopfschmerz-Auslöser sind vor allem Zusatzstoffe. Auf Glutamate reagiert etwa ein Drittel der Bevölkerung empfindlich. Der Zusatzstoff Natrium-Glutamat ist als Geschmacksverstärker häufig in asiatischen Gerichten enthalten, weshalb die durch ihn ausgelösten Symptome auch als "Chinese Restaurant Syndrome" bezeichnet werden. Auch in Fertigprodukten taucht dieser Zusatzstoff häufig auf. Nach dem Verzehr kommt es bei entsprechend sensiblen Personen zu Kopfschmerzen, Hitzegefühl, Herzklopfen sowie Rötungen und Brennen an Schultern, Brust und Hals. Ebenfalls häufig ist der so genannte "Hot Dog Kopfschmerz", der durch Nitrat oder Nitrit ausgelöst wird. Diese Stoffe sind in gepökelten Nahrungsmitteln als Bestandteil des Pökelsalzes enthalten. Auch dieser Stoff löst innerhalb einer Stunde nach dem Verzehr pulsierende Kopfschmerzen aus, die meist in der gesamten Stirnregion auftreten.

Hilfe ich bin zu dick - wer kennt nicht diese Feststellung? Oftmals reicht ein Blick in den Spiegel oder der Lieblingsrock bringt es an den Tag, wenn der Knopf nicht mehr zugehen will. Gerade in der wärmeren Jahreszeit lassen sich die lieben Fettpölsterchen nicht durch dicke, weite Kleidung verstecken, wie oftmals während der Wintermonate. Jetzt kann kaum mehr gemogelt werden. Hier einige hilfreiche Tipps und Tricks, damit Sie in den Sommer unbekümmert und mit ein paar Pfunden weniger starten können.
Wie sollte eine ausgewogene Diät aussehen?
Die beste Diät ist kohlenhydrat- und ballaststoffreich, aber fettarm. Abhängig vom individuellen Energiebedarf enthält sie 1400 bis 1800 Kilokalorien täglich. Über fettarme Milchprodukte, Kochfisch und mageres Geflügel sowie mageres Rind- und Schweinefleisch liefert sie ausreichend Eiweiß.
Die Sonne hat jetzt schon wärmende Kraft und das launische Wetter mit seinen Kapriolen verläßt uns zunehmend. Jetzt heißt es hinaus in die Natur und Körper und Seele "auftanken". Viel Bewegung an der frischen Luft bringt unseren wintermüden Organismus wieder auf Trab und liefert wertvollen Sauerstoff.
Jetzt ist die Zeit gekommen, in der Mann und natürlich auch Frau sich kritisch im Spiegel begutachten, denn wer von uns hat nicht mit ihnen zu kämpfen - den lästigen und unschönen Winterpölsterchen. Sie sehen nicht nur unschön aus, sondern sind auch für unsere Gesundheit eine Belastung. Langsam und schleichend reiht sich ein Pfund neben das andere und schnell fangen Hosen und Röcke an zu kneifen. Die Waage zeigt immer etwas mehr an. Wer jetzt nicht die Eßbremse zieht und auf eine ausgewogene, ballaststoffreiche Nahrung achtet, hat schon bald einen harten Kampf mit seinem Gewicht zu führen. Die richtige Nahrungswahl sowie ausreichend Bewegung sind Vorraussetzung für ein Wohlfühlen im eigenen Körper.
Immer mehr deutsche Kinder sitzen vor dem Fernsehe oder aber stundenlang vor dem Computer. Oft wird dabei genascht und verschlungen, ohne auf ein bestimmtes Maß zu achten. Ob Schokoriegel oder Chips, Cola oder Fanta, es gefällt was angeblich "schmeckt". Doch hier wird gewarnt, Gesundheitsexperten fanden heraus, dass jedes fünfte Kind in Deutschland zu dick ist und an Übergewicht leidet. Übergewicht sowie Fettleibigkeit haben in den letzten Jahren im rasanten Tempo zugenommen und seit den 80er Jahren haben sich die Zahlen der zu dicken Jugendlichen verdoppelt. In der Altersgruppe zwischen sechs und zehn Jahren hat die Zahl der Übergewichtigen bei Mädchen von drei auf sieben Prozent und bei Jungen von fünf auf zehn Prozent zugenommen.
Die Zeit der Diäten hat begonnen, aber nicht jede Diät bringt den gewünschten Effekt. Oftmals schlägt der sogenannte "Jo-Jo-Effekt" unbarmherzig zu und die ganze Mühe war wieder einmal vergebens. - Ja, sogar schlimmer, die Waage zeigt nun noch mehr Pfunde an als vor der Diät...
Sechs wirkungsvolle Tipps für das gesunde Abnehmen
Oftmals bringt die Nulldiät nur mässigen Erfolg, wenn überhaupt. Übrig bleibt Frust statt Lust. Das können Sie selber ganz leicht ändern. Fatburner mit Vitaminfaktor - das ist das Geheimnis für gesunde Ernährung und dauerhaftes Abnehmen. Gibt es denn so etwas? Selbstverständlich. Abnehmen mit Vitalstoffen. Hier sind in erster Reihe die Zitrusfrüchte als wahre Vitamin-C-Powerbomben zu nennen. Der hohe Gehalt an fettverbrennendes Vitamin C stärkt das Immunsystem, ebenso wie die Abwehr gegen Erkältungskrankheiten.
Der Wein steht bei den Deutschen mit an oberster Stelle der Genussmittel. doch nicht immer ist der Wein ein Genuss. Sollten bei Ihnen nach Genuss des Weines eine verstopfte Nase auftreten, sind Sie möglicherweise gegen bestimmte Inhaltsstoffe allergisch. Diese Reaktionen können bis hin zu Engegefühlen im Brustkorbbereich führen, berichten Experten. Sollten Sie diese Anzeichen nach dem Konsum von einem Glas Wein haben, so suchen Sie bitte einen Allergologen auf, der die Anzeichen abklärt. Möglicherweise kann man die Anzeichen auf eine Histamin-Unverträglichkeit zurückführen. Es konnte festgestellt werden, dass bei einer Gruppe von Patienten ein Enzym nicht vorhanden ist, welches für den Abbau von Histamin verantwortlich ist. Histamine kommen besonders in Rotwein vor.
Schon vor 2000 Jahren hat Konfuzius bereits diese Erkenntnis verkündet. - Auch heute können wir nicht von der Hand weisen, dass Nahrung und auch die Liebe gehen durch den Magen und sind die einzigen zwei unentbehrlichen Bedürfnisse, die uns den menschlichen Fortbestand sichern. Was braucht der Mensch noch, um in Vitalität und munter sein Leben zu begehen?
Wenn Sie Ihren Partner oder einen anderen lieben Menschen wieder einmal verwöhnen möchten, halten wir für Sie folgendes Rezept bereit:
"Gefüllte Tauben" - Zwei gefüllte Tauben auf Petersilienbett
Das Fisch gesund ist, ist jedem bekannt
Die Wissenschaftler Dr. Pascale Barberger-Gateau von der Universität "Victor Sagalen" in Bordeaux und seine Kollegen veröffentlichten in einer Studie den Zusammenhang zwischen regelmässigem Fischverzehr und einer signifikanten Senkung der Demenz-Rate sowie des Morbus Alzheimer.
Fisch - nicht nur eine Delikatesse für den Gaumen sondern auch für die Gesundheit unabdingbar. In die Studie einbezogen wurden 1647 Menschen im Alter von über 68 Jahren, die zu Studienbeginn keine Demenz hatten. Nach 7 Jahren überprüfte man dies bei 1416 nochmals. Teilnehmer, die sich bei dem "Mini-Mental-Status-Test" um mindestens drei Punkte verschlechtert hatten, wurden neurologisch nochmals zur Bestätigung der Demenz-Rate untersucht.